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Die Pflasterung

Bei näherem Betrachten der Pflasterung entlang der Blaumeerstraße fallen die verschiedenen Verlegetechniken, die Vielfalt der verwendeten Natursteine sowie die Sandsteinblöcke und -platten auf. Der Grundgedanke für diese Gestaltung ist auf den ersten Blick nicht für Jedermann erkennbar.
Beim genaueren Betrachten nach der folgenden Beschreibung erschließt sich jedoch die Gestaltung: In der Wasserrinne, den Sandsteinblöcken und -platten sowie in der Pflasterung findet sich die Blaumeerstraße mit der sie begrenzenden Bebauung wieder.
Die Rinne stellt den Verlauf der Straße dar, die Aufweitung die Hoffläche beim Marienbrunnen. Die Sandsteine sind entsprechend der Bebauung angeordnet, jeder Sandstein stellt ein Haus dar, die Blöcke die markanten Gebäude wie Zunfthaus, ehem. Farrenstall, ehem. Schellenbergische Schloß und das alte Volksschulgebäude. Die abzweigenden Straßen wie Mittelgasse, Dekan-Metz-Straße, Mistegäßle und Kirchstraße finden sich ebenso wie die kleinen Gäßchen zum Grabenring.

 
Wieso Blaumeerstraße?
Interessant dürfte eine These zur Namensgebung der Blaumeerstraße sein, welche noch in früheren Jahrhunderten Wintergaß hieß. Im ersten Gebäudeversicherungsverzeichnis der Stadt Bräunlingen aus dem Jahr 1835 wurden die Gebäude mit Hausbezeichnungen versehen, in der Blaumeerstraße mit Bezug zum Meer, Wasser, Seegetier wie folgt bezeichnet.

Suchspiel: Finde die einzelnen Häuser in der Hofgestaltung.

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